
Stresskompetenz-Training

Stresskompetenz-Training
Die sechs Module im Überblick
Von den Grundlagen des Nervensystems bis zur Entwicklung eines individuellen Stresskompetenzprofils. Die Module bauen aufeinander auf und verbinden Wissen, Reflexion und praktische Erfahrungen.
Teamentwicklung & Teamentwicklungsprozesse
Zusammenarbeit verstehen. Gemeinsam weiterentwickeln.
Teamentwicklung macht Kommunikationsmuster, Rollen, Erwartungen und Dynamiken sichtbar und schafft Raum, Zusammenarbeit bewusst weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Miteinander und psychologische Sicherheit.
Teamentwicklung & Teamentwicklungsprozesse
Zusammenarbeit verstehen. Gemeinsam weiterentwickeln.
Teamentwicklung macht Kommunikationsmuster, Rollen, Erwartungen und Dynamiken sichtbar und schafft Raum, Zusammenarbeit bewusst weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Miteinander und psychologische Sicherheit.
Stresskompetenz-Training
Wahrnehmen. Verstehen. Regulieren. Handlungsfähig bleiben.
Das sechsteilige Teamtraining unterstützt Mitarbeitende dabei, eigene Stressmuster besser wahrzunehmen, Belastung zu verstehen und Möglichkeiten der Selbstregulation zu entwickeln, um auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben.
01
Nervensystem
02
Wahrnehmung
03
Mindset
04
Grenzen
05
Emotionen
06
Integration

Die Module im Detail

Die Module im Detail
01 – Nervensystem & Stress
In diesem Modul vermittle ich grundlegende Zusammenhänge rund um Stress und die Funktion des Nervensystems.
Die Mitarbeitenden betrachten, was bei Belastung im Körper und im Erleben geschehen kann und wie sich unterschiedliche Stressreaktionen zeigen.
Ich stelle verschiedene Möglichkeiten der Regulation vor, die anschließend praktisch erprobt werden.
Das Modul schafft eine gemeinsame Grundlage für die weiteren Inhalte und verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit anschaulichen Modellen und praktischen Erfahrungen.
02 – Wahrnehmung & Bewusstsein
Unsere Wahrnehmung beeinflusst, wie wir Situationen einschätzen und wie wir auf sie reagieren.
Sie wird unter anderem durch Erfahrungen, Emotionen und unseren jeweiligen Belastungszustand beeinflusst.
Im Training vermittle ich, wie Wahrnehmung entsteht und welche Rolle sie für Stress, Kommunikation und Zusammenarbeit spielt.
Dabei betrachten wir unter anderem, wie sich Beobachtung, Bewertung und Interpretation unterscheiden.
Eine bewusstere Wahrnehmung kann dabei unterstützen, eigene Reaktionen früher zu erkennen und einen bewussteren Umgang mit Belastung und Emotionen zu entwickeln.
03 – Mindset
Unsere Denk- und Bewertungsmuster beeinflussen, wie wir Herausforderungen erleben und mit Belastung umgehen.
Ich unterstütze die Mitarbeitenden dabei, eigene Muster zu betrachten und sich mit unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen.
Durch Reflexion und praxisnahe Übungen können bisher selbstverständliche Bewertungen sichtbar werden.
Dabei geht es nicht um positives Denken um jeden Preis, sondern darum, die eigene Sichtweise bewusster wahrzunehmen und dort, wo es möglich ist, neue Perspektiven zu entwickeln.
04 – Grenzen
Eigene Grenzen zu kennen und wahrzunehmen kann helfen, Belastung bewusster zu gestalten.
Ich unterstütze die Mitarbeitenden dabei, ein differenzierteres Gespür für eigene Belastungsgrenzen zu entwickeln und zu betrachten, wie diese im Arbeitsalltag kommuniziert werden können.
Dabei werden auch Erwartungen, Verantwortlichkeiten und mögliche Missverständnisse betrachtet.
Ziel ist nicht, sich von Anforderungen abzugrenzen, sondern einen bewussteren und angemessenen Umgang mit den eigenen Grenzen zu entwickeln.
05 – Emotionale Kompetenz
Emotionen gehören zum Arbeitsalltag.
Sie beeinflussen unser Erleben, unsere Kommunikation und unser Verhalten und können gleichzeitig wichtige Hinweise geben.
Ich vermittle im Training Grundlagen zur Bedeutung von Emotionen und unterstütze die Mitarbeitenden dabei, eigene emotionale Reaktionen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen.
Praktische Übungen helfen dabei, unterschiedliche Möglichkeiten der Emotionsregulation kennenzulernen und deren Wirkung auf die eigene Situation zu reflektieren.
06 – Integration & individuelles Stresskompetenzprofil
Dieses Modul verbindet die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Modulen.
Ich begleite die Mitarbeitenden dabei, ihre persönlichen Stressmuster, Ressourcen und Möglichkeiten der Selbstregulation zu betrachten.
Dabei werden individuelle Entwicklungsfelder sichtbar und die bisher erprobten Möglichkeiten reflektiert.
Anhand konkreter Situationen aus dem Arbeitsalltag kann anschließend betrachtet werden, wie die gewonnenen Erkenntnisse im Alltag genutzt werden können.
So entsteht aus den einzelnen Modulen ein zusammenhängender Entwicklungsprozess.

Nachhaltigkeit
Nicht nur verstehen, sondern im Alltag erproben
Die sechs Module finden in regelmäßigen Abständen statt und bauen aufeinander auf.
Zwischen den Modulen besteht die Möglichkeit, Inhalte und Übungen im Arbeitsalltag auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln und diese im nächsten Modul wieder aufzugreifen.
Ich begleite diesen Prozess, greife Erfahrungen auf und unterstütze die Mitarbeitenden dabei, Erkenntnisse weiterzuentwickeln und in den Arbeitsalltag zu übertragen.
So entsteht aus einzelnen Trainingsimpulsen ein zusammenhängender Entwicklungsprozess.
Dabei kann sich der Prozess entlang dieser Schritte entwickeln:


Körperbewusstsein und Selbstregulation
Körperbewusstsein kann die Entwicklung von Stresskompetenz und Selbstregulation um eine weitere Perspektive ergänzen.
In einer optionalen Vertiefung vermittle ich unterschiedliche Möglichkeiten, körperliche Signale bewusster wahrzunehmen und Möglichkeiten der Regulation praktisch zu erproben.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
Was kann mir mein Körper über Belastung, Grenzen und meinen aktuellen Zustand zeigen und wie kann ich dieses Wissen im Alltag nutzen?
Das Stresskompetenz-Training im Überblick
Erfahren Sie mehr über den Aufbau, die Zielsetzung und die Rahmenbedingungen des Trainings.